Bioresonanz

Was heißt Bioresonanz?

Das Wort Bioresonanz setzt sich aus zwei Teilen zusammen; zum einen aus Bio, welches die Natürlichkeit des Verfahrens unterstreicht, zum anderen aus dem Wort Resonanz, die immer nur dann eintritt, wenn Objekte mit gleichem Schwingungsverhalten aufeinander treffen.

Dies ist das Bioresonanzgerät PS 1000 der Fa. Ryonex. Darunter sind verschiedene Testsätze.

Ein einleuchtendes Beispiel bietet die Stimmgabel.
Halten Sie zwei absolut gleiche Stimmgabeln in ca. 10 cm Abstand nebeneinander und stoßen Sie eine der beiden an, so dass diese ihre charakteristischen Schwingungen abgibt. Somit wird die zweite von ihr angeregt und gerät in Resonanz (Mitschwingen), schwingt folglich mit, ohne selbst manuell angestoßen worden zu sein.
Als Resultat können letztlich beide auf der gleichen Frequenz schwingen und erzeugen somit die gleiche Schwingung.
Nimmt man stattdessen unterschiedliche Stimmgabeln, die nicht auf einer Wellenlinie schwingen, so käme es zu keiner Resonierung und folglich schwingt nur die angestoßene.
Bei Stimmgabeln liegen diese Frequenzen im hörbaren Bereich, so ist dies einfach nachzuvollziehen.

Die Schwingungslehre lehrt u.a., dass alles Schwingung ist.
Wir kennen Schwingungen in den Bereichen des Hörens (1 – 20.000 Herz), Radiowellen (von einigen KHz bis etwa 3 GHz, Mikrowellen (0,3 GHz-300 GHz) Ultra Kurzwellen (3 MHZ-30 MHZ), Infrarote Strahlung (780 Nanometer [nm] – 1 Mikrometer [µm], Sichtbares Licht (380-780 nm), Ultra Violette Strahlung (1 nm – 380 nm), Röntgen (5 pm-10 nm) und Kosmische Strahlung.
Selbst um einen Atomkern bewegen sich Elektronen (wie die Erde um die Sonne) in einer Geschwindigkeit, die längst noch nicht sichtbar, hörbar oder sonst wie darstellbar ist, dennoch erzeugt diese Schwingung eine sehr hohe Frequenz (oder auch elektromagnetische Strahlung). So hat eine zelluläre krankhafte Veränderung als Summe ihrer molekularen Atomkernformation eine andere Frequenz als eine gesunde.
Nun ist man in der Lage mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt und den jahrelangen Forschungsarbeiten gestörte Frequenzen zu ermitteln, kann man diese mit dem Verfahren resonieren und wieder in ihre eigentliche natürliche Schwingung versetzen.
Ermittelt wurden bestimmte, differenzierte Frequenzen für jede Form von zellulärer und nicht-zellulärer unnatürlicher Veränderung und hier bietet sich dieses Verfahren geradezu an, die Natürlichkeit wieder herzustellen. Diese Frequenzen werden zu Testzwecken gerätintern abrufbar zur Verfügung gestellt, und es gibt differenzierbare Testsätze wie Lebensmitteltests, Elektro-smog, Umweltchemikalien, Pilze, Bakterien/Viren, Medikamente, Säure-Basen Haushalt, Zahnersatzstoffe und vieles mehr.
Somit ist die Bioresonanz sicher eher als ein bioenergetisches Analyse– und Therapieverfahren anzusehen und bietet dem Therapeuten weitreichende Möglichkeiten.

Selbst die chinesische Medizin wird hier integriert. So ist der erfahrene Therapeut in der Lage, die Akupunktur-Meridiane gesamt oder im Detailverfahren zu testen.
Das ermöglicht eine (punkt-)genaue Bestimmung gestörter Energieflüsse, die therapeutisch im Anschluss behandelt werden können.

Weitere Einsatzmöglichkeiten:

Die Aufzählung von weiteren möglichen Einsatzbereichen stellt immer eine Einschränkung dar, letztlich steht der individuelle Fall im Mittelpunkt der Betrachtung.
Ungeachtet dessen folgt im Anschluss eine Auflistung der meistbekannten Anliegen.
Wenn Sie mehr über dieses Thema wissen möchten, so empfehle ich Ihnen die ausführliche Literatur von Dietmar Heimes: Bioresonanz nach Paul Schmidt ISBN: 3-88778-217-8

Einige mögliche Einsatzbereiche der Bioresonanz nach Paul Schmidt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

  • Abwehrschwäche
  • Magen- und Darmerkrankungen
  • Migräne
  • Allergien
  • Amenorrhoe
  • Morbus Crohn
  • Angstzustände
  • Morbus Parkinson
  • Apathie
  • Muskel-/Gelenkrheuma
  • Arthritis
  • Muskelverspannungen
  • Arthrose
  • Asthma bronchiale
  • Nägelkauen
  • Atemwegserkrankungen
  • Neuralgien
  • Neurodermitis
  • Darmdysbiose
  • Nieren- und ableitende Harnwegserkrankungen
  • Depressionen
  • Dermatomykosen
  • PCP
  • Durchblutungsstörungen
  • Polypen
  • Dysbakterie
  • postoperative Immuntherapie
  • Dysmenorrhoe
  • Prostatahypertrophie
  • Psoriasis
  • Ekzeme
  • Psychose
  • Enteritis
  • Erkrankungen des Lymphsystems
  • Reizblase
  • Erschöpfungszustände
  • Rheuma
  • Fazialislähmung
  • Schlafstörungen
  • Frauenleiden
  • Schmerzzustände jeglicher Art
  • Furunkulose
  • Schulter-Arm-Syndrom
  • Stoffwechselkrankheit
  • Gastritis
  • Gicht
  • Tinnitus auricum
  • Trigeminusneuralgie
  • Herz– und Kreislauferkrankungen
  • Heuschnupfen
  • Vegetative Dystonie
  • Hyperthyreose
  • Verstopfung
  • Hypertonie
  • Vertigo (Schwindel)
  • Immunschwäsche und Infektneigungen
  • Wirbelsäulen-Beschwerden
  • Ischialgie
  • Klimakterischen Beschwerden
  • Krebs
  • Lebensmittelallergien
  • Legasthenie
  • Lumbago
  • Lymphadenitis

Die regelmäßigen Besuche bei Herrn Bojé ersparten mir nun schon seit Jahren Arztbesuche, bei denen ich zuvor nie in dem Umfang diese Form von Verbesserungen erlebte.

Jörg B., 57 Jahre, Düsseldorf

Allergien biologisch angehen

Oft auch währende des laufenden Jahres, besonders aber wenn das Frühjahr sich nähert treten bei vielen die ersten Allergiesymtome auf.
Hier bietet sich auf jeden Fall die Bioresonanz an. Ob eher symptomatisch oder tiefer behandelt. Letzteres bedeutet, das herausgefunden werden muss, was das Immunsystem übermäßig auf die
Allergene reagieren lässt. Dagegen ist das symptomatische Herangehen eine biologisch-natürliche Fertigmischung aus der Bioresonanzproduktion.

Wasser ist mehr als nur Wasser.

Welches Wasser trinken Sie? Aus Plastik oder Glas? Oder dass, welches unter hohem Druck in dunklen Leitungen auf die Entnahme wartet?
Das Wasser Energie speichert, ist vielen bereits bekannt. Spätestens wenn jemand mit Bioresonanz arbeitet oder dies für sich nutzt, wird dieses Wirkungsprinzip genutzt.
Es gibt gute Möglichkeiten das vorhandene Wasser mit vitaler Energie aufzuladen und dann noch mit spezifischen Informationen zu koppeln. Hier geht eine holistische Behandlung mit Prävention
Hand in Hand. >mehr< gibt es hier darüber.

Verletzungen können deutlich schneller heilen

Hausbesuche bei Patienten, die das Bett nicht mehr verlassen können sind übrigens auch die Regel. Dekubitus und andere wunde Stellen lassen sich sehr gut mit Low-Level-Lasertherapie in
Verbindung mit homöopathischen Injektionsmitteln behandeln. Aber auch Verletzungen diverser Art sind deutlich schneller heilbar. So wurde eine, durch kochendes Wasser, komplett verbrühte
Hand in der Weihnachtszeit von mir täglich behandelt. Wenn Sie die 10 tägige Fotodokumentation einsehen möchten, klicken Sie bitte >hier<